Sitz in Steglitz, im Einsatz zwischen Wannsee und Marzahn
Umzugsunternehmen Berlin Steglitz

Ein Umzugsbetrieb aus dem Berliner Südwesten

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Wir sind ein Umzugs- und Lagerbetrieb mit Sitz in Deitmerstraße 4, 12163 Berlin. Von hier aus fahren wir in alle Bezirke, ins Umland und auf Fernstrecken durch Deutschland und Europa. Der Schwerpunkt liegt bei Privatumzügen, dazu kommen Büro- und Betriebsumzüge, Entrümpelungen und die Einlagerung von Hausrat.

Was uns von der Konkurrenz unterscheidet

Ehrlich gesagt: keine Geheimformel. Umziehen ist Handwerk. Der Unterschied entsteht davor und danach, in der Planung und in der Sorgfalt. Wir sehen uns beide Adressen an, bevor wir kalkulieren, statt am Telefon eine Zahl zu raten. Wir sagen, wie lange es dauert, statt einen Wunschwert zu nennen. Und wir schicken Leute, die wissen, wie man einen Kleiderschrank durch ein Gründerzeittreppenhaus bekommt, ohne die Wand zu beschädigen.

Umzug und Lager gehören zusammen

Sehr oft passen Auszug und Einzug nicht auf denselben Tag. Wer dann Möbel unterstellen muss, steht schnell bei drei verschiedenen Anbietern. Bei uns läuft beides über einen Auftrag: Wir holen ab, lagern trocken und verschlossen ein und liefern zum vereinbarten Termin an die neue Adresse. Sie haben einen Ansprechpartner und eine Rechnung.

Wie wir arbeiten

Ein Preis, der hält

Wir kalkulieren nach Besichtigung und schreiben den Betrag auf. Wer am Umzugstag nachrechnet, hat vorher schlecht geplant. Das ist nicht Ihr Problem, sondern unseres.

Feste Teams statt Aushilfen

Unsere Leute arbeiten regelmäßig zusammen. Das merkt man an der Geschwindigkeit, vor allem aber daran, wie eine Wohnung nach dem Umzug aussieht.

Sagen, was nicht geht

Wenn ein Termin unrealistisch ist oder eine Einbauküche besser vom Tischler kommt, sagen wir das. Ein abgesagter Auftrag ist besser als ein verkorkster Umzugstag.

Wie wir kalkulieren

Ein Angebot entsteht bei uns aus drei Größen. Zuerst schätzen wir das Ladevolumen in Kubikmetern, Raum für Raum, samt Keller und Dachboden. Daraus ergibt sich die Fahrzeuggröße. Dann rechnen wir die Zeit: wie lange ein Team braucht, um dieses Volumen über diesen konkreten Tragweg zu bewegen. Eine Etage ohne Aufzug erscheint bei uns deshalb nicht als Etagenzuschlag in Euro, sondern als zusätzliche Arbeitszeit, weil sie genau das ist. Zuletzt kommt, was einmalig anfällt: Halteverbotszone, Möbellift, Klavier, Packmaterial.

Diese drei Größen legen wir offen. Im Angebot steht, mit wie vielen Leuten wir rechnen, wie viele Stunden angesetzt sind und welche Positionen zusätzlich anfallen. Wenn Sie mehrere Angebote vergleichen, schauen Sie genau auf diese Punkte. Ein niedriger Stundensatz bei zu klein gerechnetem Team wird am Ende teurer als ein ehrlich kalkuliertes Angebot, weil der Tag länger dauert. Die Sätze, mit denen wir arbeiten, stehen vollständig unter Preise, wir rechnen bei niemandem anders.

Warum wir vorher besichtigen

Am Telefon wird die Menge fast immer zu klein geschätzt, und das ist keine böse Absicht. Was in der Wohnung sichtbar herumsteht, hat jeder im Kopf. Keller, Abstellkammer, Balkonmöbel und der Schrank auf dem Dachboden fehlen dagegen regelmäßig. Dazu kommen Dinge, nach denen man am Telefon gar nicht fragen kann: die enge Kehre im Treppenhaus, die Höhe der Hofdurchfahrt, der Kleiderschrank, der nur zerlegt durch die Tür geht, oder das Sofa, das seinerzeit über den Balkon hereinkam.

Zwanzig Minuten vor Ort oder ein Videorundgang mit dem Handy ersparen beiden Seiten die unangenehme Diskussion am Umzugstag. Die Besichtigung kostet nichts, verpflichtet zu nichts und ist der Grund, warum wir überhaupt einen Festpreis anbieten können. Wenn Sie danach ein günstigeres Angebot annehmen, ist das in Ordnung, dann haben Sie wenigstens zwei vergleichbare Zahlen.

Was Festpreis bei uns heißt

Der Betrag im Angebot ist der Betrag auf der Rechnung, solange sich der Umfang nicht ändert. Er steigt nicht, weil wir länger brauchen als gedacht. Eine Fehleinschätzung bei der Besichtigung geht zu unseren Lasten, nicht zu Ihren. Er ändert sich nur, wenn am Umzugstag Räume oder Möbel dazukommen, die vorher nicht dabei waren. Dann sagen wir vor dem ersten Handgriff, was das kostet, und Sie entscheiden.

Was auf unseren Rechnungen nicht vorkommt: Etagengeld, Tragweggeld, Zuschläge für schwere Einzelstücke, die wir vorher gesehen haben, oder eine Extrapauschale für Kraftstoff. Solche Positionen sind der übliche Weg, einen niedrigen Angebotspreis nachträglich wieder einzusammeln.

Wie ein Auftrag abläuft

  1. Sie schildern uns kurz Wohnung, Etagen und Wunschtermin, telefonisch oder über das Formular.
  2. Wir sehen uns beide Adressen an, vor Ort oder per Video, und notieren Volumen, Tragwege und Sonderstücke.
  3. Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit allen Positionen, nicht nur eine Endsumme.
  4. Nach Ihrer Zusage halten wir den Termin fest und kümmern uns um Halteverbotszone und Material.
  5. Am Umzugstag arbeitet ein Team, das den Auftrag vorher gelesen hat und weiß, was wo steht.
  6. Zum Schluss gehen wir gemeinsam durch beide Wohnungen, danach kommt die Rechnung.

Zwischen Schritt drei und vier liegt der Punkt, an dem die meisten Fragen aufkommen. Nutzen Sie ihn. Ein Anruf vor der Zusage kostet zehn Minuten, eine Unklarheit am Umzugstag kostet Stunden.

Versicherung und Verantwortung

Ihr Hausrat ist während Transport und Lagerung nach dem gesetzlich vorgesehenen Umfang abgesichert. Bei besonders wertvollen Stücken, etwa Kunst, Sammlerinstrumenten oder Designermöbeln, sprechen wir vorher über eine erweiterte Deckung, damit im Schadensfall keine Diskussion entsteht. Sollte doch einmal etwas beschädigt werden, melden Sie es direkt am Umzugstag. Dann klären wir es unkompliziert, statt monatelang Schriftverkehr zu führen.

Praktisch läuft das so: Der Schaden wird noch vor Ort mit einem Foto und einer kurzen Notiz aufgenommen, beide Seiten sehen dieselbe Aufnahme. Danach entscheiden wir zügig, ob repariert oder ersetzt wird. Kleinere Sachen regeln wir selbst, ohne eine Versicherung einzuschalten, weil das für Sie schneller geht. Schwierig wird es nur bei Meldungen, die Wochen später kommen. Dann lässt sich nicht mehr klären, ob der Kratzer vom Transport stammt oder vom Einräumen danach. Deshalb die Bitte: lieber einmal zu viel hinsehen, bevor das Team wieder fährt.

Wann Sie uns erreichen

Das Büro ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr besetzt. In dieser Zeit geht jemand ans Telefon, der Ihren Auftrag im Zweifel auch aufrufen kann, statt Sie zurückzurufen. Anfragen über das Onlineformular gehen rund um die Uhr ein, auch am Wochenende, und werden am nächsten Werktag bearbeitet. Am Umzugstag selbst bekommen Sie eine Nummer, unter der jemand erreichbar ist, der weiß, wo Ihr Fahrzeug gerade steht.

Was wir nicht tun: mit anonymen Callcentern arbeiten oder Anfragen tagelang liegen lassen. Wenn wir einen Termin nicht bedienen können, sagen wir das am selben Tag, damit Sie weitersuchen können, statt zu warten.

Wenn wir ausgebucht sind

Zum Monatsende sind wir regelmäßig voll. Damit Sie nicht ohne Termin dastehen, geben wir Anfragen in solchen Fällen an Partnerbetriebe weiter, mit denen wir zusammenarbeiten. Sie entscheiden natürlich selbst, ob Sie das möchten. Details dazu stehen in unserer Datenschutzerklärung.

Wie viel kostet Ihr Umzug?

Schildern Sie uns kurz Wohnung, Stockwerk und Wunschtermin. Sie bekommen einen verbindlichen Festpreis, meist noch am selben Werktag.